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Recht & Lizenz

Werberichtlinien

Werberichtlinien regeln, wie für Sportwetten geworben werden darf. Werbung ist in Deutschland nur eingeschränkt und mit Schutzhinweisen erlaubt.

Auf einen Blick

Grundlage: Glücksspielstaatsvertrag
Erlaubt: nur eingeschränkt
Pflicht: Hinweis ab 18 und auf Risiken
Verboten: irreführende Versprechen

Wie ist Werbung für Wetten geregelt?

Werbung für Sportwetten ist in Deutschland nur unter Auflagen zulässig. Sie darf sich nicht an Minderjährige richten, keine falschen Erwartungen wecken und muss auf das Mindestalter von 18 Jahren sowie die Risiken des Glücksspiels hinweisen. Grundlage ist der Glücksspielstaatsvertrag.

Den Zusammenhang erklärt der Ratgeber GGL-Lizenz im Wettbüro.

Was ist nicht erlaubt?

  • Irreführung: falsche oder beschönigende Aussagen.
  • Gewinnversprechen: Wetten als sicherer Weg zu Geld darzustellen.
  • Anreiz zum Übermaß: Werbung, die zu unkontrolliertem Spiel auffordert.
  • Bestimmte Umfelder und Zeiten: die für Wettwerbung tabu sind.

Warum steht überall der Hinweis ab 18?

Der Hinweis auf das Mindestalter und die Risiken des Glücksspiels ist bei Wettwerbung gesetzlich vorgeschrieben. Er gehört zu den Auflagen, die seriöse Anbieter erfüllen müssen, und erinnert daran, dass Wetten Unterhaltung für Volljährige ist und kein Weg, Geld zu verdienen.

Auch bekannt als: Werbebeschränkungen, Werberegeln

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Quellen: Glücksspielstaatsvertrag 2021 (GlüStV)

Häufige Fragen zu Werberichtlinien

Was regeln die Werberichtlinien für Sportwetten?

Die Werberichtlinien legen fest, wie für Sportwetten geworben werden darf. Werbung ist in Deutschland nur eingeschränkt erlaubt, muss auf das Mindestalter und die Risiken hinweisen und darf sich nicht an Minderjährige richten.

Warum steht überall der Hinweis ab 18?

Der Hinweis auf das Mindestalter und die Risiken des Glücksspiels ist bei Wettwerbung gesetzlich vorgeschrieben. Er gehört zu den Auflagen des Glücksspielstaatsvertrags.

Welche Werbung für Wetten ist verboten?

Irreführende Aussagen, Gewinnversprechen und Werbung, die zum übermäßigen Spiel anregt, sind unzulässig. Auch bestimmte Zeiten und Umfelder sind für Wettwerbung tabu.

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Wetten erst ab 18 Jahren (in Bremen ab 21). Glücksspiel kann süchtig machen. Hilfe und Beratung: Spielerschutz & Hilfe.