Identifizierung (KYC)
Bei der Identifizierung (KYC) weist du deine Identität nach, bevor du wetten kannst. Das schützt vor Missbrauch und sichert das Mindestalter.
Auf einen Blick
Was bedeutet KYC?
KYC steht für Know Your Customer, also die Pflicht des Anbieters, seine Nutzer zu kennen. Vor dem Wetten oder spätestens vor einer Auszahlung weist du deine Identität nach, etwa mit einem Ausweis. So werden Alter und Person geprüft.
Mehr dazu liest du im Ratgeber Mindestalter für Sportwetten.
Warum ist die Identifizierung wichtig?
Die Prüfung stellt sicher, dass nur Volljährige wetten und keine fremden Identitäten genutzt werden. Sie ist außerdem ein zentraler Baustein der Geldwäscheprävention und gesetzlich vorgeschrieben. Für ehrliche Nutzer entsteht dadurch kein Nachteil.
Wann und wie läuft KYC ab?
Online lädst du bei der Registrierung oder vor der ersten Auszahlung ein Ausweisdokument hoch. Im Wettbüro zeigst du deinen Ausweis am Schalter. Bei größeren Beträgen kann eine erneute Prüfung verlangt werden. Halte deine Angaben aktuell, damit Auszahlungen reibungslos laufen.
Auch bekannt als: Know Your Customer, Verifizierung
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Quellen: Geldwäschegesetz (GwG) · Glücksspielstaatsvertrag 2021 (GlüStV)
Häufige Fragen zu Identifizierung (KYC)
Was bedeutet KYC?
KYC steht für Know Your Customer, also die Pflicht des Anbieters, seine Nutzer zu kennen. Vor dem Wetten oder spätestens vor einer Auszahlung weist du deine Identität nach, etwa mit einem Ausweis.
Warum muss ich meine Identität nachweisen?
Anbieter sind gesetzlich verpflichtet, Alter und Identität zu prüfen. Das dient dem Jugendschutz und der Geldwäscheprävention und schützt vor Missbrauch fremder Daten.
Wann findet die Identifizierung statt?
Die Identifizierung erfolgt meist bei der Registrierung, spätestens jedoch vor der ersten Auszahlung.




